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: 2006.

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    Die Sommerferien.

Die Sehler haben viermal im Iahr die Ferien im Heibst, im Winter, im Sommer, im Fruhling. Ich habe jede Jahreszeif gern. In einem Lied singt man. Die Natur hat kein oehlichfes Wetter. Ide bin daimt einverstanden. Jede Jahreszeit hat ihre Vorflile. Aber der Sommer ist die beste. Jahresteit. Im Sommer kanu man Reisen oder Wanderungin machen, baden, ochwimmen, in der Somme liegen. Viele Menchen fahren im Sommer gern auts Land, um dorn in den Wald zu gehen und Beeren zu sammeln, Pilze zu suchen. Die Wimler kocunen ihre Ferien in einem Terienlanger, Sportlager oder Sanaforium verbringen. Unsere Republik ist an Naherschtzen reich. Das sind vehom Walder, Wiesen, Felder, Flsse, Seen. Die Sandochalt unserer R-k ist malerisch. Es gibt vide Erholungsorte im Norden und Sden im Osten und Westen unseres Lande. Im Sommer fahre ich gewhnlich ins Dorf. In diesem Jahre habeich mich auch auf dem Lande uholt. Iher wohnen mine Groeltern. Am Morgen half ich beider Arbeit im Gemse garten. Ich jtele Beeten, go Blumen und Sflanzen, sorgte fr die flausfiere. Am Nadimittag ging ich mit meinen Freunden anden Flu. Hier lassen wir in der Sonne, spielten Volleyball aler Fuball (Federball), srzhlten einander luslige Gexhichlen Witfuhren Boot oder Rad, eieten um die Wetle. Sounabend und sonntags singen wir in den Wald, um dort Beeren zu sammelu oder Pilze zu suchen . am Abend gingen wir in den Keub und sahen uns dort nene Filme am oder tanylen meine Terien verlieten sehr interessant und lustig. Ich bin mit meinen Terien zufrieden. Ich habe mich gut erholt.

    Beloruland.

Beloruland liegt im Osten Europas. Ihr Territorium betrgt 207000 Quadratkilometer. Sie grenzt an die Ukraine, an Ruland, an Lettland und Littauen, an Polen. Die Bevlkerung ist etwa 10 Millionen Einwohner. ber 80 Prozent davon sind Belorussen. Zu den grten Stdten der Republik gehren Minsk, Gomel, Brest, Mogiljow und andere.

Beloruland ist reich an Kalisalzen, Erdl, Holz. Hier gibt es viele Wlder und Flsse. Die grten Flsse der Republik sind: der Njoman, die Dwina, der Dnepr.

Die belorussische Sprache gehrt wie die russische und die ukrainische zu der gruppe der ostslawischen Sprachen. In der Republik gibt es vide (3)Universitten. Die lteste Universtt ist in Minsk.

Beloruland hat reiche literarische Traditionen. In Minsk befinden sich zahlreiche Theater, kinos, Museen.

Belarus ist heite ein Mitglied der UNO. Die Kultur und die Tradition des belorussischen Volkes loken immer Touristen ins Land. Ich lieve mine Heimat Iehr, dieses blaudugiges Land mit sehr viden Seen und Flssen, mit den 000000 Waldern ====

    Mein Lieblingsbuch.
    Zwei Kapitne von Kawerin.

Lesen bildet. Lesen macht klug. Er ist wichtig, viel zu lesen. Aber noch wichtiger ist es, was und man liest. Einige lieben mehr Poesie und lesen gern Gedichte. Die anderen ziehen mehr Prosaricrke vor. Die driffen aber lesen nur Abenteuerliteratur oder Kriminalgeschischten. Ich lese gern Werke, die zum Nachdenken anregen. Es knnen verschiedene Werke sein, Gedichte, Prosawerke : Romane, Erzhlungen, Dramen, Komdien.

Menschen hren auf zu denken, wenn sie aufhren zu lesen. Ich teile die Meinung von Denis Diderot. Das Lesen spielt eine sehr gre Rolle im Leben jedes Menschen. Das Leben lernt man durch das Lesen. Viele berhmte Menschen, Politiker, Maler waren leidenschaftliche Leser. Das Buch ist die Quelle des Wissens. Nur das Wissen kann uns zu geistig reichen Menschen machen. Die Bcher von heute sind die Taten von morgen. Das sind die Wrte von Heinrich Mann. Es gibt viele gute Bcher. Aber man mu die Bcher richtig lesen knnen. Ein richtiger

Leser liest langsam, in Kuhe, Seite fr Seite. Er macht beim Lesen Notizen, er denkt darber nach, ob die handelnden Personen richtig oder falsch handeln.

    Die Stdte Deutchlands

Es ist bekannt, da Deutchland in Mitteleurope liegt und eine gnstige geographische Lage hat. Man kann Deutschland mit einem Zug mit einem Flug-zeug mit einem Schift (erreichen) oder mit einem Auto erreichen. Wir wissen, da die BRD ein hochentwickelter Industriestadt ist. Aber Deutschland ist auch ein Land der hohen Kultur. Die BRD ist ein schnes Reiseziel, fr viele Touristen, denn es gibt hier viele schne Orte. Das sind schne Berge, Flsse, Seen, Wlder. Die Touristen wollen auch viele deutsche Stdte mit ihren schnen historischen Denkmlern und Sehenswrdigkeiten besuchen.

Die grte und schnste Stadt der BRD ist Berlin. Das ist die Hauptstadt Deutschlands. Sie wurde im 13. (dreizehnten) Jahrhundert gegrndet. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Berlin zu einer der grten Stdten Europas. Heute ist Berlin ein groes Industrie und Kulturzentrum. Wie jede groe Stadt hat Berlin viele schne Sehenswrdigkeiten; viele schne Gebaute , Straen, Pltze, Parks. Dazu gehren das Brandenburger Tor, der Fernseheturm (Symbole der Stadt) , der Alexanderplatz mit seiner Urania - Weitzeituhr, der Treptower Park, wo das bekannte Ehrenmal des Sowietsoldaten steht. Sehr beliebt sind die Strae under den Linden und der Zoo. In dieser Strae befinden sich viele historische Gebade (die Staatsbibliothek, die Berliner Humbolduniversistt, die Deutsche Staatsoper, das Museum fr deutsche Geschichte. )

Weltbekannt ist die Stadt Leipzig. Diese Stadt liegt im Bundesland Sachsen. Leipzig ist als die Stadt der technisehen Messen und des Buches weltbekannt. Zweimal im Jahr (finden hier) im Frhling und im Herbst , finden hier die technischen Messen Stadt. An den Messen nhmen viele Lnder teil und demonstrieren ihre besten Errungenschaften (Leistunden) auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technik. Im Leipzig befindet sich eine sehr groe Bcherei. Seit 1913 sammelt sie alle Werke, die in deutscher Sprache erscheinen. Heute gibt es hier fast 3 Millionen Bnde.

Die Stadt Weimar lockt auch viele Touristen. Man nennt diese Stadt die Stadt der deutschen Klassik. Hier hatten zwei groe deutsche Klassiker Goethe und Schiller gelebt und gewirkt. Die Touristen wollen Goethers und Schillers Wohnhuser sehen, wo sich heute Museen befinden. Goethe und Schiller waren groe Freunde. Vor dem alten Theater steht das Goethe und Schiller denkmal, den Symbol dieser engen Freundschaft.

Ein groes Kulturzentrum ist auch die Stadt Dresden. Das ist die Stadt der Kunst. Sie liegt an den Elbe. Dresden hat eine groe Bedeutung fr die Entwicklung der Kunst. Die Stadt ist reich an architectorischen Sehenswrdigkeiten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der weltbekannte Zwinger. Hier begindet sich die weltberhmte Dresdener Gemldegalerie. Whrend des 2. Weltkrieges wurde die Galerie stark, zerstrt und nach dem Krieg dann restauriert. Der Zwinger ist ein schner Barochbau mit viele Pavillions und Galerien. Hier bewundern die Menschen die Gemalde von Rembrandt, Rubens, Raffael, Tizian und vieler anderer Meister. Aber das schnste Bild ist die Sixtinische Madonna von Raffael.

    Heinrich Heine.

In den Deutschstunden haben wir vil ber D-d gelesen und gesporchen. Wir haben vile Sitten und Bruche, Traditionen, bewie R. Koch, Drer, Gaethe, Schiller, H. Heine, Bertolt Brecht und viele andere Namen- Ich mchte ber Z. Zeine sprechen. H. Heine ist einer der grten deutschen Dichter. Er war ein hervorragender Lyriker, Satriker, Publizist. H. H. Wurde in der Familie eines armen Kaufmans geboren. Seine Heimatstadt ist Dsseldorf. Spter, als er schon Dichter war, mute H. H. aus D-d emigrirte ton dem vile seiner Werke waren eine scharte Kritik auf den damalige D-d . H. H. schrieb viele politische Gedichte, in denen er die politische Situation im Lande verspottete. Die Regierung verbot viele seiner Werke auf einige Zeiten und der ichter mute nach Frankreich migrieren. H. H schriebauch lyrische Gedichte, vo er die Schnheit der Natur D-ds besang : den Thringer Wald, den Harz, die Nordsee. Seine Meister werke sind voll Poesie und leichter Ironie. Das sehen wir deutlich an seinem Gedichten Wenn ich an deinem Hause. Die Sprache seiner Werke ist ausdrucksvoll, einfah und sehr bildhaft. Viele Gedichte von H. H. sind vertont worden. Er verwandte in seinen Gedchten auch Velksmotive und Velkssagen. So entstand sein Gegicht Lorelei auf Grund einer Volkslegende ber den Loreleifelsen am Rhein. Sein Buch der Lieder machte H. H- weltbeekannt- Hier besing er seine Heimat, die Natur, den Leben. Seine Hauptwerke sind: das Politische Poem Deutchland. Ein Wintermrchen, den Prosawerk Harzreise. In der Hitlerzeit wurder viele Werke Heines verbrannt. H. H. ist im Jahre 1856 in Paris gestorben

    Mein Freund

Das Sprichwort sagt: Freunde sind ber Silber und Gold. Ich habe viele Freunde (Freundinnen). Meine beste Freundin (Mein bester Freund) heit Tanja (Juri). Sie (er) ist auch 17 Jahre alt. Sie (er) wurde auch in Minsk geboren. Wir kennen einander von Kindheit an. Wir lernen seit der . (ersten) Klasse zusammen. Meine Freundin (mein Freund) ist hoch von wuchs, hat dichtes biondes Haar, groe graue Augen. Sie (er) sieht sehr sportlich aus. Sie (er)kleidet sich nach der Mode, aber ist kein Modeaffe. Sie (er) ist hilfsbereit, gutherzig, bescheiden und klug. Sie (er) interessiert sich fr Sport, Competertechnik, Bcher, Physik. Sie (er) wird sich an der physisch-mathematischen Fakultt der Minsker Universitt bewerben. Sie (er) erweiterte ihre (seine) Kenntnisse in einem physischen Zirkel, nahm oft an Physik- Olzmpiaden teil, besuchte Vorlesungen an der Universitat. Sie (er) hat eine groe Familie. In der Familie sind 4 Kinder. Tanja (juri) ist das lteste Kind in der Familie. Sie (er) sorgt fr ihre (seine) kleinen Geschwister sehr rhrend. Ihre (seine) Multer ist Lehrerin von Beruf und der Vaterein hochqualifizierter Arbeiter. Ich besuche gern diese Familie. Wir sind oft mit Tanja (Juri) zusaammen. Wir bummein durch die Stedt, lesen Bcher, hren Musik. Wir sind dicke Freunde (Freundinnen).

    Mein Arbeitstag

Ich stehe gewhnlich um 7 Uhr auf. Dann gehe ich ins Badezimmer, begiee mich mit dem Wasser, putze mir die Zhne und ziehe mich an. Das Frhstck steht schon auf dem Tisch. Zum Frhstck esse ich belegte Brtchen und trinke Tee, manchmal Kaffee oder Saft. Zum Frstck brauche ich 15 Minuten. Um 7. 45 verlie ich das Hause und ging zum Unterricht. Gewhnlich ging ich zu Fu. Mein Schulweg nimmt mir 15 Minuten in Anspruch. Tglich hatte ich 6-7 Stunden. Der Unterricht begann um 8. 15 . Jede Stunde dauerte 45 Minuten. Wir hatten kleine (5 Minuten) oder eine gre (15 Minuten) Pause. Nach den Stunden ging ich nach Hause zu Fu. Zu Hause a ich zu Mittag. Ich a irgendwelche Suppe, Kartoffeln mit Fleisch oder Fisch, Salate, trank Saft oder Kompot. Dann machte ich die Hausaufgaben. Ich brauchte gewhnlich 3- 4 Stunden dafr. Am Abend sehe ich fern, lese Bcher , hre Musik, unterhalte mich mit den Freunden. Das Abendeessen ist gewnlich kalt.

Dreimal in der Woche gehe ich in den Sportsaal. Ich triebe Sporttanz. Um 11. Uhr gehe ich zu Bett.

    Jahreszeiten

Es gibt 4 jahreszeiten, das sind der Sommer, der Herbst, der Winter und der Frhling.

Der Sommer beginnt juni. Im Juni wird es oft schon hei. Die meisten Leute nehmen ihren Urlaub im Sommer, denn sie wollen schn braun werden. Die Frchte werden reif. Man kann baden, schwimmen, in der Sonne liegen. Im Sommer spielt man gern Vollezball und Tennis, man unternimmt Reisen und Wanderungen. Ich habe Sommer gern.

Auch der Frhherbst gefllt mir. Das Wetter ist mild. Die ersten Zugvgel ziehen nach dem Sden. Die Bltter auf den Bumen sind bunt. Um diese Zeit gibt es immer viel Obst: pfel, birnen und Weintrauben. Im Herbst werden die Tage krzer. Es wird khler als im Sommer. Die Nchte werden lnger. Das Wetter wird unbestndig mal regnest es, mal friert es sogar. Viele Leute werden krank: sie bekommen die Grippe.

Der Winter beginnt Desember. Im Winter wird es kalt. Die Berge werden wei, denn es fllt viel Schnee. Und man treibt trotz rost und Klte gern Wintersport. Man luft Ski jder Schlittschun. Man rodelt, spielt Sczneeblle. Im Winter wird es sehr frh dunkel und sehr spt hell. Aber im Januar werden die Tage schon wieder lnger.

Nach dem Winter kommt der Frhling mit seinen ersten Frhlingsblumen: Schneeglckchen, Maiglckchen, Veilchen und Tulpen. Die Bume werden grn, und die Menschen werden frhlicher. Der Monat Mai ist der schnste Monat des Jahres. Aber am liebsten habe ich den Sommer

    MEIN LIEBLINGSSCHRIFTSTELLER

Mein Hobby ist Bcherlesen. Meine Mutter nennt mich Bcherwurm. Ich lese gern. Ich lese klassische und moderne Literatur, Prosa und Gedichte. Ich lese gern die Werke von Lew Tolstoi und Michail Scholochow, Mark Twain und Balzak, Bunin und Ewtuschenko usw.

Mein Lieblingsschriftsteller ist aber Tschechow. Anton Pawlowitsch Tschechow wurde am 29. Januar in Taganrog geboren. Sein Vater war Kleinhndler. Nach dem Studium in Moskau wurde Tschechow Arzt. Von 1892 bis 1899 arbeitete er als Landarzt in Melichowo bei Moskau. Dann siedelte er wegen Lungentuberkulose nach Jalta (Krim) ber. Er war russischen revolutionren Bewegung. Tschechow schrieb in den 80er Jahren etwa 400 Kurzgeschichten, meist humoristisch-satirische Charakter - und Milieubilder. Damit wurde er zum Meister der knappen, treffenden Formulierung. Das sind solche

    DAS LAND, WO MAN DEUTSCH SPRICHT.

Vom Sptember 1949 bis zum Oktober 1990 existierten auf dem Territorium Deetschlands zwei Staaten: die Bundesrepublik Deutschland (die BRD) und die Deutsche Demakratische Republik (die DDR). Am 3. Oltober 1990 haben sich die beiden Staaten wiedervereinigt. Zur Hauptstadt Deutschlands wurde Berli, die grote deutsche Stadt. Der Sitz der Regierung ist in Bonn . Andere grote Stadte sind: Hamburg, Munchen, Koln, Leipzig, Dresden u. a.

Die Flache Deutschlands betragt 356 800 Quadratkilometer. Der Bevolkerungsyahl ist 80 Millionen Einwohner. Die BRD grenzt an 10 Staaten: im Osten - an Polen, Tschechien und die Slowakei, im Suden - sterreich und die Schweiz, im Westen an Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande, im Norden - an Danemark. Zwei Seen, die Ost-und Nordsee bilden die naturlichen Grenzen der Republik. Der Norden der Republik ist flach, Mitteldeutschland ist gebirgig, im Suden liegen die Alpen. Das Klima ist gemigt. Es gibt viele Seen und Flusse.

    VON MIR UND MEINER FAMILIE

Ich mchte mich vorstellen. Mein Familienname ist Iwamow, mein Vorname ist Alexander. Ich bin 17 (siebzehn) Jahre alt. Ich wurde am 8. (achten) Mrz in der Stadt Minsk (im Dorf Garani, Gebiet Brest ) geboren. Ich lernte in der Oberschule Nummer 2. Ich lerne gut. Ich interessiere mich fr Mathematik und Musik. Ich treibe auch Sport: speile Basketball.

Meine Familie ist nicht gro: das sind meine Eltern von Beruf und arbeitet in einem kleinen Betrieb . Er heit Juri Petrowitsch und ist 48 (achtundvierzig) Jahre alt. Meine Mutter, Lidia Wladimirowna, ist jnger als der Vater, sie ist 45 Jahre alt- Die Mutter atbeitet in einem Krankenhaus, sie ist Krankerschwester. Sie fhrt unseren Haushalt und hat immer viel zu tun. Wir helfen ihr.

Meine Schwester Swetlana ist lter als ich, sie ist Stubentin der Minsker Medizinischen Hochschule. Swetlana wird Zahnrztin sein. Sie ist schon verheiratet. Ihr Mann hat vor 2 Jahren die Belarussische Staatliche Wirtschaftsuniversitt absoliert. Jetzt arbeitet er in einem belarussisch-deutschen gemeinsamen Unternehmen. Gerade er weckte mein Interesse fr diese Hochschule. Ich habe noch zwei Gromtter. Sie leben auf dem Lande. Ich besuche sie gern. Beide Opas sind leider schon gestorben.

    MEINE LIEBLINGSJAHRESZEIT.

In einem Lied singt man: Die Natur hat kein schlechtes Wetter. Ich bin damit einverstanden. Jede Jahreszeit hat ihre Vorteile. Im Fruhling erwacht die Natur aus ihrem langen Wintersehlaf. Alles wird grun. Die Baume mit ihrem zarten Grun stehen wie neugeboren. Der Herbst, der goldene Herbst, war die Lieblingszeit von Puschkin. Wie schon hat er ihn in seinen Gedichten beschrieben. Andere lieben den Winter, dieses wiee Wunder.

Meine Lieblingszeit ist aber der Sommer. Das ist die Zeit der Ferien und Reisen. Es ist hei. Das Thermometer zeigt uber 20 oder 25 Grad. Der Himmel ist wolkenlos und tiefblau. Die liebe Sonne scheint hell und erwarmt alles: Menschen, Tiure, Pflanzen. Alles bluht und reift. Gewohnlich bin ich in dieser Zeit im Dorf Lesnoe bei meiner Oma. Das ist ein kleines malerisches Dorf. Es liegt an einem kleinen Flu, umgeben von Garten, Waldern und

    HERVORRAGENDE MENSCHEN DER REPUBLIK BELARUS

Meine Republik ist reich an prominenten Menschen, die sie in der ganzen Welt bekannt gemacht haben. Das sind Skaryna und Gussowski, Budnyi und Bagdanowitsch, Platonow und Lykow, Borissewitsch und Alexandrow und viele viele andere. Das sind Dichter und Schriftsteller, Aathematiker und Physiker, rzte und Biologen. Ich mchte vom Klassiker der belarussischen Literatur, von Jakub Kolas erzhlen. Ich bin Belarusse (Belarussin). Ich liebe meine Muttersprache die belarussische Sprache, die so wunderbar in den Werken von Kolas klingt. Kolas, das ist der Deckmane von Konstantin Michailiwitsch Mizewitsch. Er wurde am 3. (dritten) Novemner 1882 in Akintschizy im Gouvernement Minsk beboren. Sein Vater war landloser Bauer und arbeitete als Forstwart. Die Mutter fuhrte den Haushalt. Dei Familie war gro, Kostja hatte viele Geschwister. Er war ein wibegieriger Junge und lernte gut. 1902 schlo er das Lehrrerseminar ab und arbeitete als Dortschullehrer im Lolessjegebiet. Wegen revolutionrer Ttigkeit wurde er 1908 und 1911 verhaftet. Von der Folklore seiner Heimat beeinflut, begann er frh zu dichten. 1910 erschienen seine Lieder der Trauer , wo er gegen die soyiale und nationale Knechtubg seines Volkes protestiert. 1923 vollendete er das Poem Neue Erde- diese Enzyllopdie des Lebens des belarussischen Volkes um die Jahrnundertwende. Mit den nchsten Werlen (Simon der Musikant) (1925) und Erzhlungen trug er entscheidend zur Entwicklung der nationalen Literatur bei. Die stark autobiographische Trilogie In der Einsamkeit der Plessje (1923), Tief in Polessje (1927), Am Scheideweg (1954) gestalten den Weg der belarussischen Doprfintelligenz zum Volk. Im Groen Vaterlndischen Krieg rief seine Lyrik zum Kampf gegen den Faschismus auf. Das 1947 geschriebene Poem Die Fischerhtte gestaltet das Ringen um den Zusammenschlu zu gestaltet des Rigen um den Zusammenschlu zu einem einheitlichen belarussischen Sowjetstaat. Er starb 1956 in Minsk. Kolas ist ein hervorragender Gestalter des belarussischen Volkscharakters, ein Meister der Landschaftszeichnung und der Sprache. Zusammen mit Kupala begrndete er die moderne belarussische Literatur und die Literatursprache. Das Volk ehrt seinen groen Sohn. Er gibt Kolas





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